Diagnostik2019-05-02T10:06:53+00:00

Diagnostik

Neben der genauen Anamnese (Vorbericht der Erkrankung) und der eingehenden Untersuchung sind häufig weitere diagnostische Schritte nötig um eine Ursache zu finden und eine Therapie zu beginnen. Grob kann man diese in Labor (Blut-, Harnlabor, Zytologie, …) und Bildgebung (Röntgen, Ultraschall, CT, Endoskopie, …) unterscheiden.

Durch ein hausinternes Blutlabor können wir eine schnelle Untersuchung der Blutproben gewärleisten. Besonders in Notfällen ist dies oft lebensentscheidend. Auch bei Harnproben können wir die meisten Werte selbst untersuchen. Mit der Zytologie steht uns für die Untersuchung von Punktaten (Gewebeproben) und anderen Körperflüssigkeiten eine gute Möglichkeit zur schnellen Diagnose von Krebserkrankungen, Entzündundungen, … zur Verfügung.

In der Bildgebung können wir ein großes Spektrum an Geräten zur Verfügung. Im digitalen Röntgen können Bilder in hoher Qualität von sämtlichen Körperreginen gemacht werden. Mit dem Zahnröntgen sind Bilder von noch höherer Auflösung möglich um Wurzelherde usw. zu diagnostizieren. Die Computertomographie ermöglicht die dreidimensionale Darstellung sowie die Darstellung von Schnittbildern jeder Region des Körpers. Endoskopisch können Körperhöhlen und Gelenke inspiziert werden. Der Ultraschall eignet sich v.a. um Weichteilgewebe darzustellen. Dieser wird hpts. zur Darstellung der Bauchorgane und des Herzens eingesetzt.